Prozessoptimierungen durch Leanmanufacturing 1

Einführung

Mit dem Begriff Pro­zess­op­ti­mie­rung wird sehr häufig asso­zi­iert, dass es aus­schließ­lich um tech­ni­sche Prozesse geht, die ver­bes­sert werden. Häufig ist es auch so, dass die Wert­schöp­fung in der Pro­duk­tion als erstes auf mögliche Ver­bes­se­rungs­po­ten­ziale durch­leuch­tet wird. Auf Nachfrage, ob, wann und in welchen Umfang admi­nis­tra­tive und ver­wal­tungs­tech­ni­sche Prozesse auf dem Prüfstand kommen, werden die ent­spre­chen­den Antworten schwammig oder kleiden sich in nicht­sa­gende Wort­hül­sen wie: „bald“, „demnächst“,  „ müssten wir im Anschluss daran eigent­lich mal machen…“. Dieses lässt zumindest erahnen, dass ein ent­spre­chen­des Pro­blem­be­wusst­sein (noch) nicht vorhanden ist. Dieses ist sicher­lich auch dem Umstand geschul­det, dass der Umfang der vor­han­de­nen Opti­mie­rungs­po­ten­ziale unter­schätzt wird. In den folgenden Beiträgen zeige ich, wie Methoden des Lean­ma­nu­fac­tu­rings erfolg­reich für Pro­zess­op­ti­mie­run­gen  in Admi­nis­tra­ti­ven Abläufen zur Anwendung kommen.

Projektmanagement Tools und Methoden – Teil 2

Offline Tools Teil 1

Der vor­an­ge­gan­gene Artikel hat sich mit den Themen

0. Pro­jekt­vor­be­rei­tung

01. Ist­zu­stand aufnehmen

1. Initia­li­sie­rungs­phase

1.1 Pro­jekt­auf­trag und Pro­jekt­start

1.2 Ziel­fin­dung ent­wi­ckeln beschäf­tigt.

Der jetzt vor­ge­legte Artikel beschäf­tigt sich mit dem Durch­füh­ren von Pro­jekt­start Workshops.

1.3 Projektstart Workshop durchführen

Die Initia­li­sie­rungs­phase zeigte, dass bereits in dieser Sequenz sehr viele Infor­ma­tio­nen, Vorgaben, Wünsche aber auch Auflagen / Vor­schrif­ten beachtet werden müssen. Nun geht es darum, dem begin­nen­den Projekt eine Struktur und Richtung zu geben. Ent­schei­dend dabei ist, dass alle an dem Projekt betei­lig­ten Personen- oder Gruppen, ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis für das Projekt bekommen. Die folgende Liste zeigt die möglichen Ein­fluss­grö­ßen:

  • Pro­jekt­team
  • Prozesse
  • Benutzer des Pro­jekt­ge­gen­stands
  • Neue­run­gen
  • Sta­ke­hol­der aus den unter­schied­lichs­ten Bereichen
  • Lessons learned

Welche Tools bzw. Methoden gibt es im Projektmanagement? Teil 1

Einleitung

Teil 1: Offline Tools

Teil 2: Web­ba­sierte Lösungen

 

Tools für das Pro­jekt­ma­nage­ment gibt es wie Sand am Meer. Daher teile ich diesen Blog in zwei Haupt­seg­mente auf:
Im ersten Teil gehe ich auf Offline Tools ein, der zweite Teil stellt Web­ba­sierte Lösungen vor. Aufgrund des Umfangs ver­öf­fent­li­che ich die Beiträge gestaf­felt.

Zunächst jedoch:

Ich verwende die Begriffe Tools und Methoden im Folgenden als gleich­wer­tige Begriffe. Um diese anzu­wen­den sind oftmals keine spe­zi­el­len Soft­ware­lö­sun­gen erfor­der­lich:

Stan­dard­pro­gramme für Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­tion oder für das Erstellen von Prä­sen­ta­tio­nen erlauben die flexible Anpassung an die jewei­li­gen Aufgaben. Darum werde ich in diesem Teil auch eher auf die Methoden und weniger auf Spe­zi­al­soft­ware eingehen. Eine Ein­schrän­kung gibt es aber:

Für das Erstellen anspruchs­vol­ler Sta­tis­ti­ken sind ent­spre­chende Spe­zi­al­pro­gramme ein­zu­set­zen.

– Es kann nicht aus­ge­schlos­sen werden, dass eine „haus­ge­machte“ Tabel­len­kal­ku­la­ti­ons­lö­sung feh­ler­haft ist.

– Es gibt durchaus Kunden, die auf den Einsatz pro­fes­sio­nel­ler Sta­tis­tik­pro­gramme bestehen.