Prozessoptimierung durch Leanmanufacturing 2

Kaizen

Begriffserklärung und Beschreibung

Kaizen kommt aus dem japa­ni­schen, und lässt sich in etwa mit dem Satz „der Weg zum besseren“ über­set­zen. Als ein Element des Toyota Pro­duk­ti­ons­sys­tems ist Kaizen ebenfalls Bestand­teil der Lean­ma­nu­fac­tu­ring Methoden. Die Werkzeuge und Methoden, die beim Kaizen zum Einsatz kommen (dazu später etwas mehr) haben das Ziel, Ver­schwen­dun­gen zu eli­mi­nie­ren. Solche Ver­schwen­dun­gen sind:

Projektmanagement Tools und Methoden – Teil 2

Offline Tools Teil 1

Der vor­an­ge­gan­gene Artikel hat sich mit den Themen

0. Pro­jekt­vor­be­rei­tung

01. Ist­zu­stand aufnehmen

1. Initia­li­sie­rungs­phase

1.1 Pro­jekt­auf­trag und Pro­jekt­start

1.2 Ziel­fin­dung ent­wi­ckeln beschäf­tigt.

Der jetzt vor­ge­legte Artikel beschäf­tigt sich mit dem Durch­füh­ren von Pro­jekt­start Workshops.

1.3 Projektstart Workshop durchführen

Die Initia­li­sie­rungs­phase zeigte, dass bereits in dieser Sequenz sehr viele Infor­ma­tio­nen, Vorgaben, Wünsche aber auch Auflagen / Vor­schrif­ten beachtet werden müssen. Nun geht es darum, dem begin­nen­den Projekt eine Struktur und Richtung zu geben. Ent­schei­dend dabei ist, dass alle an dem Projekt betei­lig­ten Personen- oder Gruppen, ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis für das Projekt bekommen. Die folgende Liste zeigt die möglichen Ein­fluss­grö­ßen:

  • Pro­jekt­team
  • Prozesse
  • Benutzer des Pro­jekt­ge­gen­stands
  • Neue­run­gen
  • Sta­ke­hol­der aus den unter­schied­lichs­ten Bereichen
  • Lessons learned

Welche Tools bzw. Methoden gibt es im Projektmanagement? Teil 1

Einleitung

Teil 1: Offline Tools

Teil 2: Web­ba­sierte Lösungen

 

Tools für das Pro­jekt­ma­nage­ment gibt es wie Sand am Meer. Daher teile ich diesen Blog in zwei Haupt­seg­mente auf:
Im ersten Teil gehe ich auf Offline Tools ein, der zweite Teil stellt Web­ba­sierte Lösungen vor. Aufgrund des Umfangs ver­öf­fent­li­che ich die Beiträge gestaf­felt.

Zunächst jedoch:

Ich verwende die Begriffe Tools und Methoden im Folgenden als gleich­wer­tige Begriffe. Um diese anzu­wen­den sind oftmals keine spe­zi­el­len Soft­ware­lö­sun­gen erfor­der­lich:

Stan­dard­pro­gramme für Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­tion oder für das Erstellen von Prä­sen­ta­tio­nen erlauben die flexible Anpassung an die jewei­li­gen Aufgaben. Darum werde ich in diesem Teil auch eher auf die Methoden und weniger auf Spe­zi­al­soft­ware eingehen. Eine Ein­schrän­kung gibt es aber:

Für das Erstellen anspruchs­vol­ler Sta­tis­ti­ken sind ent­spre­chende Spe­zi­al­pro­gramme ein­zu­set­zen.

– Es kann nicht aus­ge­schlos­sen werden, dass eine „haus­ge­machte“ Tabel­len­kal­ku­la­ti­ons­lö­sung feh­ler­haft ist.

– Es gibt durchaus Kunden, die auf den Einsatz pro­fes­sio­nel­ler Sta­tis­tik­pro­gramme bestehen.